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Bundesfreiwilligendienst

 

 

Seit mehreren Jahren wirken bei uns und auch an anderen Wiesmoorer Schulen Bundesfreiwilligendienstleistende mit.

Die Arbeit mit ihnen ist sehr bereichernd und macht viel Spaß!

 

 

 

Info

 

Wenn Du auch Lust hast, Dich bei uns an der Schule einzubringen, bewirb Dich bei uns!

​​​​​​​Wir freuen uns auf Dich und Deine Bewerbung!

 

 

Wir suchen für das Schuljahr 2026/27 wieder eine/n Bundesfreiwilligendienstleistende/n!

 

Auf dich warten kreative, vielfältige Aufgaben mit Kindern und insgesamt eine kleine, familiäre Schule.

 

Vereinbare gerne einen Schnuppertag bei uns oder schicke noch heute Deine Bewerbung ab!

 

Wir freuen uns auf Dich!



Ansprechpartnerin: Frau Bettina Gruh, Schulleiterin

Telefon: 04944 / 32 42

E-Mail: schulleitung et grundschule-am-fehnkanal.de

 


 

Unsere "Bufdis" schreiben gern rückblickend einen kleinen Bericht über die Tätigkeiten bei uns. Lies einfach selbst und sei gespannt, was die Arbeit bei uns alles beinhaltet:

GS


 

Schuljahr 2025/26

 

Moin,

ich bin Simone, 21 Jahre alt und mache aktuell meinen Bundesfreiwilligendienst (2025-2026) an der Grundschule am Fehnkanal.

Zuerst habe ich eine Ausbildung im Wirtschaftsbereich gemacht. Der Beruf passte aber leider nicht zu mir. Die Arbeit mit Kindern hatte mich schon länger interessiert, woraufhin ich mich mit der Grundschule am Fehnkanal in Verbindung gesetzt habe, da dies meine ehemalige Grundschule war. Daraufhin hat mir Frau Gruh (Schulleitung) einen Bundesfreiwilligendienst vorgeschlagen. Mir war diese Möglichkeit vorher nicht bewusst gewesen, woraufhin ich mich nach dem Angebot viel darüber informiert habe. Ich habe für mich festgestellt, dass ein Bundesfreiwilligendienst eine wunderbare Möglichkeit ist, neue Berufe kennenzulernen und besonders im Bereich mit Kindern, einen ersten Eindruck zu bekommen. Außerdem lässt sich so feststellen, ob dieser Beruf zu einem passt und ob einem die Arbeit mit Kindern gefällt, ohne sich langjährig (Studium, Ausbildung, etc.) an etwas zu binden, ohne zu wissen ob es einem Freude macht. 

Ein Bundesfreiwilligendienst hat mir die Möglichkeit gegeben, in einem komplett neuem Bereich Erfahrungen zu sammeln und so für mich meine berufliche Zukunft weiter zu gestalten. Es hat mir geholfen, mir klar zu werden, in welchem Bereich ich arbeiten möchte.

Da ich vorher meine Ausbildung abgeschlossen habe und eine Zeitlang noch normal arbeiten war, ist bei mir alles etwas kurzfristiger von statten gegangen. Frau Gruh und auch die zuständigen Behörden haben alles so schnell es ging in die Wege geleitet, damit ich so schnell wie möglich mein BFD anfangen konnte. Alle haben Hand in Hand gearbeitet. Dadurch habe ich mich sehr willkommen und gewollt gefühlt.

 

Als der 1. Tag kam, wurde ich morgens den Kindern vorgestellt und alle waren ganz neugierig. Die Lehrer/innen haben mich vorher bei einer Besprechung, zu der mich Frau Gruh herzlich eingeladen hatte, kennengelernt. Die Lehrer/innen waren alle sehr lieb und herzlich zu mir. Ich wurde direkt in den Unterricht eingebunden und habe einen Plan bekommen, wann ich wo eingeteilt bin. Dadurch hatte ich einen Tagesablauf und habe mich nicht verloren gefühlt. Es hat etwas gedauert bis ich die Zeiten und gewisse Regelungen drauf hatte, aber alle waren verständnisvoll und haben mir weitergeholfen.

 

Bei Kindern muss man sich natürlich an Regeln halten und auf gewisse Dinge achten, auch hierbei konnte ich jederzeit mit allen reden und wurde nach und nach aufgeklärt wie ich mich am besten verhalten kann. Frau Gruh hat mir von Anfang an versichert, dass ich bei Unbehagen oder Problemen, jederzeit mit ihr darüber sprechen kann. Dadurch hatte ich von Anfang an, noch bevor ich bei den Kindern war, ein sicheres Gefühl. Auch die anderen Lehrer/innen konnte ich zu jederzeit ansprechen. Wenn ich in einer Situation nicht weiter wusste, haben sie mir geholfen und gezeigt wie ich damit umgehen kann. 

Ich darf mich außerdem alleine um die Bücherei kümmern. Bevor ich mein BFD angetreten habe, hatte ich ein freiwilliges Treffen mit dem vorherigen BFDler. Dieser hat mir gezeigt wie die Bücherei funktioniert. Dadurch hatte ich keine Sorge, dort etwas nicht hinzukriegen oder falsch zu machen. Vor Ort war außerdem ein Ordner mit Anleitungen der vorherigen BFDler. Wenn noch Fragen offen waren, konnte mir der Ordner helfen. Die Kinder haben sich riesig gefreut, in die Bücherei zu können. Es hat mir ein sehr gutes Gefühl gegeben, den Kindern die Möglichkeit zu geben in Ruhe lesen zu können.

 

Als ich mich sicherer in meinen Arbeiten gefühlt habe, habe ich die Bücherei umgeräumt und Bücher neu sortiert, aufgrund von Beobachtungen welche Bücher und Themen beliebt sind. Es war schön direkt sehen zu können, wie dies von den Kindern angenommen wird. Die Freiheit sich dort alleine im Schulleben einbringen zu können, war und ist sehr schön.

 

Ich helfe beim Sportunterricht, beim Mittagessen, bei der Betreuung, bei den Ganztagsangeboten und im allgemeinen Unterricht. Der Alltag ist vielseitig und kein Tag ist gleich. Somit geht der Tag schnell rum, was für mich immer ein Zeichen war, dass mir die Arbeit Freude bereitet.

Bisher gab es zwei Feste, wo ich ebenfalls dran teilgenommen habe. Selbst wenn ich theoretisch „frei“ gehabt hätte, bin ich gerne freiwillig dorthin gekommen, habe geholfen und selber das Fest genossen.  Zu sehen, dass sich die Kinder freuen, dass man auch gekommen ist, gibt einem ein dankbares und zufriedenes Gefühl. 

 

Ich war anfangs sehr unsicher, ob die Arbeit mit Kindern zu mir passt, aber ich wurde so gut aufgenommen und konnte mich richtig einbringen, dass dieses Gefühl der Unsicherheit sehr schnell verflog. 

 

Auch im Ganztagsbereich oder im Unterricht zeigen mir die Lehrer/innen und Mitarbeiter, dass ich willkommen bin und dass sie sich freuen, dass ich da bin. Ideen oder Vorschläge von mir werden angehört und teils auch umgesetzt, wodurch ich mich wie ein vollwertiges Mitglied fühle, obwohl das BFD nur ein Jahr geht. 

 

Manche Tage sind anstrengender als andere, aber jeder Tag macht aufs neue Spaß und ich gehe mit einem guten Gefühl zur Arbeit. Die freudigen Kinderblicke, die Scherze die miteinander gemacht werden, einem Kind zur Seite stehen zu können wenn die Gefühle mal zu groß werden, gibt einem ein gutes und sinnvolles Gefühl. 

 

Ich habe meine Entscheidung einen ganz neuen Weg einzuschlagen nicht einen Tag bereut, was maßgeblich daran liegt wie herzlich und offen ich an der Grundschule am Fehnkanal aufgenommen wurde. 

 

Ich kann jedem, der überlegt einen Bundesfreiwilligendienst zu machen, dies nur empfehlen. Es hat mir unglaublich geholfen und bestärkt mich in meinem weiteren Berufsleben. 

 


 

 

Schuljahr 2021/22:

Mein Bundesfreiwilligendienst an der Grundschule am Fehnkanal

Im Jahr 2021/2022 absolviere ich meinen Bundesfreiwilligendienst in der Grundschule am Fehnkanal und habe nun schon eine sehr schöne, spannende und lehrreiche Zeit gehabt.

Den Bundesfreiwilligendienst möchte ich persönlich nutzen, um eine Orientierung für mein späteres Berufsleben zu haben.

Jeden Morgen gehe ich gerne zur Grundschule, da mir die Arbeit sehr viel Spaß macht und das Kollegium mich sehr herzlich aufgenommen hat.

Zu meinen täglichen Aufgaben gehören u.a. die Unterstützung der Frühaufsicht, bei der die Kinder ihre Corona Testzettel vorzeigen müssen. Den restlichen Vormittag verbringe ich dann in den unterschiedlichen Klassen und unterstütze die Kinder und Lehrkräfte und helfe in der Schulbücherei. Anschließend begleite ich die Kinder in der Betreuungszeit, beim Mittagessen und in den Ganztagsangeboten. So helfe ich beim Erlesen von Aufgaben, bei der Bearbeitung von Bastelarbeiten, unterstütze Kinder bei Fragen während Stillarbeitsphasen oder begleite sie auf den Schulhof. Im Büro gehe ich der Sekretärin bei administrativen Aufgaben zur Hand, kopiere oder unterstütze bei der Erstellung von Listen. Außerdem kümmere ich mich darum, dass die Testkits für die Coronatests rechtzeitig bei den Kindern ankommen.

Ich freue mich auf die kommenden Monate in der Grundschule und bin gespannt, in welche Richtung sich meine berufliche Laufbahn entwickeln wird.

Außerdem empfehle ich jedem, der sich bei der Berufswahl unschlüssig ist, einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren!

 

K. Noormann


 

Schuljahr 2019/20:

 

Mein Bericht als Bufdine in der Grundschule am Fehnkanal

Aktuell absolviere ich an der Grunschule am Fehnkanal einen Bundesfreiwilligendienst (2019/2020). Der Bundesfreiwilligendienst bereitet mir sehr viel Freude. Das Kollegium ist einfach großartig und es macht viel Spaß dort zu arbeiten.

Mein Alltag ist sehr spannend und ich bekomme vielfältige Aufgaben, die ich sehr gerne erledige.

Am Vormittag begleite ich eine Lehrkraft in ihrem Unterricht und bin eine Art Assistent, welcher bei Stillarbeiten durch die Klasse geht und seine Hilfe anbietet oder einfach aufmerksam den Unterricht verfolgt. Wie ich es mir gewünscht habe, arbeitet man hier direkt mit den Kindern.

Meine Arbeit beinhaltet allerdings nicht nur pädagogische, sondern auch organisatorische Aufgaben. Am Vormittag kann ich zum Beispiel das Sekretariat unterstützen, den Sport- und Schwimmunterricht als zusätzliche Kraft begleiten und auch als Unterstützung für die Hausaufgabenbetreuung oder das Ganztagsangebot dienen. Andere Stunden verbringe ich in der Bibliothek als Aufsicht, in welcher der Bücherverleih organisiert wird.

Der Bundesfreiwilligendienst hat mir, im Bezug auf meinen beruflichen Werdegang, genau die Antworten auf die Fragen gegeben, die ich vorher einfach nicht beantworten konnte. Die Arbeit mit den Kindern und Lehrern bereitet mir jede Menge Freude.

Goldrichtig ist das BFD-Jahr an dieser Grundschule meiner Meinung nach für alle, die an einem Lehrerberuf interessiert sind, die ihre sozialen Kompetenzen besser kennen lernen wollen oder die die sich einfach noch nicht sicher sind, was sie machen möchten – vorausgesetzt natürlich, dass das  Arbeiten mit Kindern generell Spaß macht.

Ich kann definitiv sagen, dass dieser „Job“ niemals für Langeweile sorgt. Für das kommende Schuljahr sucht die Grundschule am Fehnkanal übrigens wieder Freiwillige!

 

J. Schoon


 

Schuljahr 2016/17:

 

Einer unserer "Bufdis" hat nun zum Ende seiner Tätigkeit im Schuljahr 2016/17 eine kleine Zusammenfassung geschrieben:

 

Der Bundesfreiwilligendienst bietet die Möglichkeit, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren. Insbesondere junge Schulabgänger, die sich noch nicht konkret für ihren weitern Werdegang entschieden haben, können in diesem Jahr viele Erfahrungen in sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereichen sammeln.

Weitere Informationen findet man unter www.bundesfreiwilligendienst.de

Für mich persönlich stand von Anfang an fest, dass ich gerne mit Kindern arbeiten möchte. Nach einem "Schnuppertag" an der Grundschule am Fehnkanal in Wiesmoor-Hinrichsfehn, wo ich mich sofort gut aufgehoben fühlte, entschied ich mich, meinen Bundesfreiwilligendienst dort zu absolvieren.

Da die Schule nicht sehr groß ist, war der Kontakt zu den Lehrern, den pädagogischen Mitarbeitern und zu den Schülern sofort sehr persönlich und herzlich.

Mein Alltag war sehr abwechslungsreich: vormittags begleitete ich den Unterricht in verschiedenen Klassen und Fächern; mittags und nachmittags war ich unterstützend in der Schüler- und Hausaufgabenbetreuung eingesetzt.

Besondere Highlights für mich waren die Ausflüge, die Bundesjugendspiele oder die verschiedenen Feste.

Mit der Zeit wurden mir immer mehr Aufgaben übertragen. Dadurch konnte ich viele positive Erfahrungen in Bezug auf den Schulalltag und die Arbeit mit den Kindern sammeln.

Ich kann nur jedem, der ein spannendes, abwechslungsreiches BFD erleben möchte, empfehlen, sich an der Grundschule am Fehnkanal zu bewerben.

Mir hat das Jahr so viel Spaß gemacht, dass ich mich entschieden habe, ein Lehramtsstudium zu beginnen.

L. Völler